| KINO RÄTIA THUSIS | ![]() |
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Archiv 2013 |
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Die 24. Weltfilmtage vom
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wichtige Info: entgegen dem gedruckten Programm kann Judy Kibinge (Something Necessary) leider nicht anwesend sein und somit kein Filmgespräch bestreiten. |
Di 4.11. 14:40 |
Crossing the Dust |
Di 4.11. 16:10 |
Melaza |
Di 4.11. 17:40 |
Good Morning, Karachi |
Di 4.11. 19:15 |
Millions Can Walk Nicht zum ersten Mal beweist Christoph Schaub Gespür für ein interessantes Thema. Leider machte ihm die Politik einen Strich durch die Rechnung: Als er nach ausführlicher Recherche nicht zum Dreh einreisen durfte, musste Kamal Musale, ein indischer Regisseur mit Schweizer Pass, seinen Platz vor Ort einnehmen. Schaub mutierte so zum Fernbedienungsregisseur und für den Schnitt Verantwortlichen. |
Di 4.11. 21:45 |
El secreto de Wakolda |
Mi 5.11. 13:30 |
Kinder des Himmels |
Mi 5.11. 15:15 |
Glückspilze
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Mi 5.11. 17:00 |
Filmtage 21 17.10
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Mi 5.11. 18:00 |
Anderswo daheim. Chancen und Herausforderungen der multikulturellen Gesellschaft
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Eine Giraffe im Regen
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Heimatland
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Wagah
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Mi 5.11. 19:00 |
schwarz - weiss |
Mi 5.11. 19:15 |
Something Necessary |
Mi 5.11. 21:15 |
Siddharth
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Do 6.11. 10:00 |
Everyday Rebellion |
Do 6.11. 13:30 |
Wir kamen um zu helfen |
Do 6.11. 15.10 |
Bai Ri Yan Huo |
Do 6.11. 17.30 Claro Apéro 17:00 |
My Name is Salt Diese Vorstellung wird vom Claro Laden Thusis gesponsort. Um 17.00 offeriert der Claro Laden einen Apéro. Anschliessend Filmgespräch mit Farida Pacha, Moderation Helena Nyberg |
Do 6.11. 20.15 |
Difret |
Do 6.11. 22:00 |
Workers |
Fr 7.11. 9:00 |
Kick Off |
Fr 7.11. 10:30 |
Manuscripts Don’t Burn |
Fr 7.11. 12:50 |
Herencia |
Fr 7.11. 14:30 |
Roque Dalton, erschiessen wir die Nacht |
Fr 7.11. 16:20 |
Tour du Faso |
Fr 7.11. 18:40 |
Focus WFTT |
Fr 7.11. 19:30 |
Waiting for the Clouds |
Fr 7.11. 21:15 |
Timbuktu |
Fr 7.11. 23.00 |
Eduardo Falú |
Sa 8.11. 9:00 |
Ahimsa - Die Stärke von Gewaltfreiheit |
Sa 8.11. 10:15 |
Inequality for All |
Sa 8.11. 11:50 |
The Square |
Sa 8.11. 13:50 |
Un mundo secreto Regie: Gabriel Mariño, Mexiko 2012, OV/d, 87’ ![]() „Maria, irgendwann wird dich jemand bemerken und erkennen, wie besonders du bist …“, notiert Maria in ihr Tagebuch. Sie schreibt sich auch sehnsüchtige Liebesbriefe. Niemand bemerkt ihre Verzweiflung. Wie auch, Maria ist unscheinbar und spricht kaum. Auch nicht mit den Jungs, die sie öfter mit sich schlafen lässt, einfach so. Danach schlägt sie sich fest ins Gesicht. So kann ihr Leben nicht weitergehen. Anstatt ihren letzten Schultag mit den anderen zu feiern, packt Maria ihren Rucksack, nimmt einen Überlandbus und fährt los, quer durch Mexiko. Sie erlebt ein ebenso schönes wie verkommenes Land mit jungen, alleine gelassenen Müttern und Männern auf der Suche nach anderen Frauen. Wer Glück hat, schafft es über die Grenze in die USA. Dann begegnet Maria einem jungen Mann, der anders ist. Respektvoll, aufmerksam und sogar zu schüchtern, um ein Hotelzimmer mit ihr zu teilen. Der Film ist nicht nur ein stilles Roadmovie. Er ist auch ein Gedicht aus sorgfältig komponierten Bildern und Tönen. Unschärfen spiegeln die Wahrnehmung der introvertierten Protagonistin. |
Sa 8.11. 15:30 |
Memories on Stone |
Sa 8.11. 18:20 |
Lock Charmer |
Sa 8.11. 19:50 |
Tao Jie – ein einfaches Leben |
Sa 8.11. 22:10 |
You Drive me Cracy |
Sa 8.11. 23:40 |
Rio 2096: A Story of Love and Fury |
So 9.11. 9:00 |
Millions Can Walk Nicht zum ersten Mal beweist Christoph Schaub Gespür für ein interessantes Thema. Leider machte ihm die Politik einen Strich durch die Rechnung: Als er nach ausführlicher Recherche nicht zum Dreh einreisen durfte, musste Kamal Musale, ein indischer Regisseur mit Schweizer Pass, seinen Platz vor Ort einnehmen. Schaub mutierte so zum Fernbedienungsregisseur und für den Schnitt Verantwortlichen. Am anschliessenden Filmgespräch nehmen Rajagopal und Karl Saurer teil, Moderation Küde Meier. |
So 9.11. 12:30 |
Class Enemy |
So 9.11. 14:30 |
Tumult im Urwald «Tumult im Urwald» nimmt endgültig Abschied von der Idee, die Naturvölker, so heissen sie wohl noch immer, müssten allesamt bessere Menschen sein als die zivilisationsverdorbenen Bewohner des Planeten, wie seinerzeit von Rousseau (und Karl May) kategorisch gefordert. Lisa Faessler beschreibt unbehauen und kommentarlos, mit frischer Neugier, was sie gesehen hat, wie immer schlecht es ihr oder andern in den Kram passt. Faessler beobachtet die Beobachteten bei ihren alltäglichen Verrichtungen und zugleich die Beobachterin Rival - (die französische Anthropologin Laura Rival doktorierte über die Huaorani. Sie lebte mehrmals einige Monate mit ihnen und interessiert sich insbesondere auch für das ,Speeren', das Töten und Getötetwerden) - bei ihrer Forschung. So reflektiert sie als filmische Mittlerin das Unbehagen gegenüber diesem forschen Ethnographenblick. Im Anschluss würdigt der Kameramann Pio Coradi Lisa Faesslers Leben und Schaffen. |
So 9.11. 16.30 |
Kuzu |
So 9.11. 18:15 |
Nelson Mandela: The Myth & Me |
So 9.11. 20:00 |
The Nightingale
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