| KINO RÄTIA THUSIS | ![]() |
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Eröffnung |
Eröffnung
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Regie Jeanine Meerapfel wurde in Argentinien geboren, ging in Buenos Aires zur Journalistenschule und arbeitete anschließend in Argentinien als Redakteurin und freie Journalistin. Von 1964 bis 1968 studierte sie am Institut für Filmgestaltung der Ulmer Hochschule für Gestaltung 1980 drehte sie ihren ersten Spielfilm, »Malou«, der bei den Filmfestivals in San Sebástian und Chicago mit dem Hauptpreis und in Cannes mit dem Preis der Internationalen Filmkritik FIPRESCI ausgezeichnet wurde. 1981 folgte der Dokumentarfilm »Im Land meiner Eltern«. Ihr nächster Dokumentarfilm »Die Kümmeltürkin geht« gewann 1985 bei der Berlinale den Interfilm-Preis der evangelischen Jury und den Preis der deutschen Filmkritik. Danach kamen »Die Verliebten« 1987, »Desembarcos – Es gibt kein Vergessen«, »La Amiga«, 1988, (Bundesfilmpreis 1989, Preis für die beste Darstellerin in San Sebastián, Preis der OCIC Havanna 1988.) »La Amiga« wird außerdem als argentinischer Oscar-Kandidat nominiert. Ab 1990 ist Jeanine Meerapfel als Professorin im Bereich Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln tätig. 1995 dreht sie den Spielfilm »Amigomío«. Ihr filmisches Schaffen wird 2000 mit dem Künstlerinnenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen gewürdigt. 2001 folgte »Annas Sommer«, der Dokumentarfilm »Fictional lies on right occasions« (2003) die Dokumentarfilme »Mosconi – oder wem gehört die Welt« (2007) und „Wer sich nicht wehrt kann nicht gewinnen“ (2008). Ihr neuester Film ist die deutsch-argentinische Koproduktion „Der deutsche Freund“ (2012). Foto: Jeanine Meerapfel (r) und ihre Hauptdarstellerin aus "El amigo aleman", Celeste Cid
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Annemarie Jacir seitenanfang |
Claudia Pfäffli Claudia Pfäffli wurde 1962 im Luzerner Hinterland geboren. Nach einer ersten Ausbildung als Hochbauzeichnerin folgen Aus- und Weiterbildungen im Bereich Kunst, Kunsttherapie und Kulturvermittlung. Sie arbeitet teilzeit als Video Editorin und realisiert Projekte im künstlerischen und kunstpädagogischen Bereich. Der Film «Violence. My Home, My Family» protokolliert eine Theaterprojektwoche, die Claudia Pfäffli im Jahre 2010 in einem Frauenhaus in Südindien realisierte und die sie von einer Kamerafrau begleiten liess. Möglichkeiten und Grenzen von Verständigung und von Verständlich-machen-können sind zentrale Themen des Entstehungsprozess.seitenanfang |
Mano Khalil |
Luc Schaedler seitenanfang |
Ibrahim Gezer seitenanfang |
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Moderationen |
?Helena Nyberg moderiert die Gespräche zu «Lamma Shoftak - When I Saw You» (Sa 2.11. 15:30) und zu «El amigo alemán» (So 3.11. 12:30).
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Thomas Krempke |
Flurina Badel ?Flurina Badel moderiert die Gespräche zu «Der Imker» (Do 31.10. 18:00) und «Violence. My Home, My Family» (Fr 1.11. 9:00). Zusammen mit Daniel von Aarburg gibt Flurina Badel Einführungen zu den Filmen. |
Daniel von Aarburg Zusammen mit Flurina Badel gibt Daniel von Aarburg Einführungen zu den Filmen.
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